Neben der Vorfreude auf die neue Wohnung bringt ein Umzug vor allem eines mit sich: Kosten. Denn für Renovierungen, Möbel und Maklerprovision hat man oft schon ein paar hundert oder auch tausend Euro bezahlt, bevor man überhaupt einen Tag in der Wohnung verbracht hat. Nun soll man auch noch eine Kaution hinterlegen. Dabei bieten sich verschiedene Optionen an, sein Geld möglichst gewinnbringend anzulegen.
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Für die meisten Bürger ist der Kauf einer Immobilie die größte Investition ihres Lebens: Wer ein Haus oder eine Eigentumswohnung finanziert, geht in der Regel langfristige Verpflichtungen ein – mit entsprechenden Risiken. Die lassen sich zwar nie ganz vermeiden, wohl aber deutlich verringern. Dies gelingt potenziellen Immobilienkäufern, wenn sie vor Erwerb drei wesentliche Regeln zur optimalen Baufinanzierung beachten.
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Bausparen ist eine solide Möglichkeit, sein Geld zinsgünstig anzulegen. Gleichzeitig kann man mit staatlichen Zulagen und Prämien die Rendite erhöhen. Doch um sich Zinsen und Zulagen für 2011 zu sichern, müssen Sparer noch in diesem Jahr in einen Bausparvertrag einzahlen. Warum sich das lohnt, lesen Sie hier.
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Neben Wohneigentum und Miete ist das Wohnen in einer Genossenschaft die dritte Möglichkeit der Wohnungsversorgung. Großer Vorteil des genossenschaftlichen Wohnens: Die Mieten sind bezahlbar und es werden vielfältige sozial-ökonomische Dienstleistungen und Beteiligungsmöglichkeiten geboten. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Genossenschaft auch als Anlaufstelle für Geldanlagen attraktiv ist.
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Zum 11. Juni treten mit der Umsetzung der europäischen Verbraucherkreditrichtlinie neue Regeln für Verbraucherkredite in Kraft. Für Kreditnehmer eröffnen sich dadurch mehr Angebote als bisher, denn die Regelungen gelten europaweit. Auch vor Lockvogelangeboten sind Verbraucher in Zukunft besser geschützt. Lesen Sie hier, welche Änderungen Verbraucher erwarten dürfen.
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Bausparen liegt immer noch im Trend. Es locken vergleichsweise hohe Renditen. Gleichzeitig können Bausparer die staatliche Wohnungsbauprämie und die Arbeitnehmersparzulage erhalten. Besonders junge Leute bis 25 Jahre profitieren vom Abschluss eines Bausparvertrags, denn sie können die Wohnungsbauprämie auch für nicht wohnwirtschaftliche Zwecke nutzen.
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Während sich die Zinsen beim Tagesgeld und Festgeld immer noch nicht von der Finanzkrise erholt haben, ist beim Bausparen alles beim Alten: Auf den Bausparzins ist Verlass. Mit staatlichen Zulagen und Prämien kann man die Rendite weiter aufstocken. Bis zum Jahresende müssen sich die Bausparer sichern, was ihnen zusteht - auf welche Zulagen können Sie bauen?
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Der Sommer ist vorbei. Vorbei ist auch das Leben auf der Straße und in den Biergärten: In der kühleren Jahreszeit machen wir es uns wieder zu Hause gemütlich. Wer im eigenen Haus lebt, kann sich besonders glücklich schätzen. Damit das so bleibt, sollte auch die Immobilie gut versichert sein. Lesen Sie hier, welche Versicherungen Sie als Hausbesitzer haben sollten.
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Viele Möglichkeiten die Steuerlast zu senken, beschäftigen sich mit dem Thema Immobilien. Doch nicht nur für Hausbesitzer und solche, die es werden wollen, sind die steuerlichen Möglichkeiten rund um Haus und Wohnung interessant. Wir zeigen Ihnen im Folgenden einige Wege Steuern mit Immobilien zu sparen.
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| # | Anbieter | Produkt | Zinssatz |
|---|---|---|---|
| 1 | Sparda-Bank Nürnberg | Sonderkreditprogramm Eigenheimfinanzierer | 2,43% |
| 2 | Sparda-Bank Berlin | SpardaBaufinanzierung | 2,58% |
| 3 | Dr. Klein | Annuitätendarlehen | 2,59% |
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Viele Immobilienbesitzer in Deutschland müssen seit Juli einen Energieausweis vorweisen können, wenn sie ihr Haus oder ihre Wohnung verkaufen oder vermieten möchten. Für einige Wohngebäu ... weiter